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Analyse von Genderstereotypen

Genderstereotype in der Literatur – erste Analysen

Vierundzwanzig Novellen des deutschen Novellenschatzes wollen wir uns anschauen, um Genderstereotype in der Literatur des 19. Jahrhunderts besser zu verstehen. Um zu schauen, ob unser Konzept aufgeht, haben wir nun einen ersten Texttest analysiert; die drei Schwestern von Ludwig August Kähler ist nicht nur eine witzige Lektüre, sondern bricht auch mit stereotypen Genderrollen. Allerdings nicht indem Figuren beschrieben werden, in denen Ideen der Diversität umgesetzt wurden.

Genderstereotype in der Literatur annotieren mit CATMA

Zu allererst haben wir unser erstes NER-Modell verwendet, um Genderzuschreibungen automatisch erkennen zu lassen. Wie wir in der Beschreibung unseres ersten NER-Modells bereits geschrieben haben, können wir damit derzeit aber noch längst nicht alle genderspezifischen Beschreibungen im Text finden. Die Erkennungs-Quote liegt insgesamt bei rund 50% . In einem ersten Schritt haben wir also diese Ergebnisse ergänzt, sodass wir wirklich alle genderspezifischen Benennungen belegen konnten.

Von der automatischen zur manuellen Annotation

Im zweiten Schritt wurden diese schlichten Benennungen, die meist einfach die Form von genderspezifischen Namen oder Rollenbezeichnungen wie „Mutter“ oder „Familienvater“ haben, mit Annotationen der Eigenschaften angereichert, die den Figuren zugeschrieben werden. Das heißt ganz konkret, dass wir uns die jeweilige Textumgebung angeschaut haben, um herauszufinden, ob und welche Eigenschaften sich auf (welche) Figuren unterschiedlichen Genders beziehen. Sowohl die Ergänzung der NER-Ergebnisse als auch das Annotieren von Eigenschaften wurde mit dem Annotationstool CATMA (Meister ​et al.​, 2019) durchgeführt.

Entwicklung von Tagsets für Genderstereotype in der Literatur

Für die Arbeit in CATMA ist die Entwicklung von Tagsets mit Annotationskategorien zentral. Mehr darüber erfährst du in diesem Video:

Wir haben hier die Kategorien unseres theoriebasierten Modells genutzt und so umgearbeitet, dass sie den Analysekategorien in CATMA entsprechen. Wir haben also zunächst ein Tagset für Genderstereotype in der Literatur angelegt. Dieses Tagset umfasst die Tagkategorien genderneutral, weiblich, männlich, divers und Eigenschaften. Diese Oberkategorien stammen hauptsächlich aus unserem theoriebasierten Modell, wurden aber mithilfe der Einsichten aus dem Training des NER-Tools ergänzt.

In den Subtags haben wir schließlich konkrete genderstereotype Rollen festgehalten, die wir ebenfalls aus unserem Modell und aus den NER-Trainings-Erfahrungen entnommen haben. Wenn es keine adäquate, in der Theorie erwähnte Rolle gab, haben wir eine solche als zusätzliche Annotationskategorie neu erstellt und diese spontan erstellten Annotationskategorien dann als “unsortierte Rollen” zusammengefasst. Mit Hilfe der CATMA-Properties konnten wir schließlich auch festhalten, ob eine stereotype Rolle eher im Sein, also um mit den Begriffen Judith Butlers​(Butler, 1991)​ zu sprechen der Gender-Identity, oder im Handeln (entspricht in etwa Butlers Gender-Performanz ​(Butler, 1991)​), verankert ist.

Die Tagkategorie der Eigenschaften haben wir noch etwas weiter strukturiert, indem wir aus der theoretischen Literatur 6 Oberkategorien entwickelt haben, in die wir die zahlreichen erwähnten Einzeleigenschaften einsortieren konnten. Auch hier haben wir “unsortierte Eigenschaften” hinzugefügt. Am Ende folgte unser Gendersterotypen-Tagset in etwa dem Schema in Abb. 1.

Tagsets für Genderstereotype in der Literatur
Abb. 1: Das parallel zum NER-Training entworfene vorläufige Tagset. Die weiblichen und männlichen stereotypen Rollen sind nur eine Auswahl der angewandten, von den Eigenschaften werden hier lediglich die Oberkategorien abgebildet.

Die ersten Ergebnisse, die wir nun hier teilen möchten, zeigen einige Einsichten aus der Novelle die drei Schwestern von Ludwig August Kähler. 

Männliche Figuren werden häufiger explizit erwähnt als weibliche

Die Visualisierung der Genderzuschreibungen zeigt zunächst, dass der während des NER-Training deutlich hervortretende Trend, dass die meisten Figuren männliche Genderzuweisungen haben, sichtbar bleibt, wenn die NER-Ergebnisse manuell vervollständigt werden (Abb. 2).

Abb. 2: Quantitative Auswertung der Gender-Kategorien männlich (schwarz) , weiblich (blau) und genderneutral (grün) im Verlauf der Textes die drei Schwestern von Kähler.

Welche Genderstereotype in der Literatur besonders häufig sind

Genderstereotype Beschreibungen sind quantitativ vor allem zu Beginn und zum Ende der Erzählung von besonderer Bedeutung. Daraus schließen wir, dass sie besonders häufig zur Etablierung der Figuren beitragen. In Abb. 3 zeigt sich außerdem ein erneuter Höhepunkt genderstereotyper Beschreibungen zu Beginn des letzten Drittels der Novelle. An dieser Stelle beginnt die Erzählung sich immer mehr auf die Darstellung einer Hochzeit zu konzentrieren. Das Ereignis wird vorbereitet und schließlich durchgeführt. Am Ende folgt noch ein kleiner Abschnitt, in dem Kähler beschreibt, wie die Familie nach der Hochzeit weiter lebt. In diesem Abschnitt werden stereotype Darstellungen wieder seltener. Da die Hochzeit als bürgerlich-traditionelle Institution eine Art kultureller Rechtfertigungsritus der Mann-Frau-Beziehung ist, hat es uns nicht überrascht, hier diese Häufung zu beobachten. Interessanter ist es dagegen, genauer zu betrachten, welche stereotypen Eigenschaften insgesamt besonders häufig sind.

Genderstereotype in der Literatur sind vor allem zu Beginn von Erzähltexten und damit für die Etablierung von Figuren wichtig
Abb. 3: Quantitative Auswertung der Nennungen genderstereotypischer Eigenschaften männlich (schwarz) , weiblich (blau) und genderneutral (grün) im Verlauf der Textes die drei Schwestern von Kähler.

Wenige Frauenfiguren, viele Beschreibungen

Beim Vergleichen der beiden Abbildungen (2 und 3) ist uns klar geworden, dass genderstereotype Beschreibungen weiblicher Figuren mit Hilfe von Eigenschaften vor allem zu Beginn der Erzählung sehr dominant sind. Einige wenige Benennungen weiblicher Figuren treffen hier auf eine sehr hohe Anzahl von genannten genderstereotypen Eigenschaften. Zwar werden auch viele männlich-stereotype Eigenschaften genannt, aber es kommen im Text zu Beginn dieser Novelle auch mehr als männlich dargestellte Figuren vor. Ein Satz wie der folgende verdeutlicht dieses Phänomen:

Heirathen? – murmelte ich bei mir selbst – Eine kleine, gelbe, magere Französin, mit plattem Busen und unverschämten, brennenden Augen, die keine Minute still sein und keinen Tag leben kann, ohne einmal für deinen Kopfputz gesorgt zu haben?

Die drei Schwestern von Ludwig August Kähler

Weibliche Eigenschaften in der Heiratsökonomie

An dieser Stelle wird eine Figur, nämlich die Französin, die geheiratet werden soll, mit sechs Eigenschaften belegt, von denen fünf genderstereotyp sind (und eine rassistisch ist). Weiter geht es bei Kähler:

— und warum denn nicht in Hamburg? Wenn es denn einmal sein soll? etwa die lange, blonde Mamsell Sörge? oder die kurze, runde, braune Mamsell Watermann? oder die reiche, einäugige Mamsell Funk? oder die schöne, einfältige Mamsell Adler? oder die — witzige — meine Gedanken verloren sich

Die drei Schwestern von Ludwig August Kähler

Auch hier wird jede weibliche Figur mit mehreren Eigenschaften versehen, viele davon (wie z.B. rund, schön, einfältig) sind weiblich-stereotyp. Interessant ist an dieser Passage auch, dass im Falle von Mamsell Funk zwei Eigenschaften erwähnt werden, die Genderstereotypen entgegen laufen. Denn ökonomische Potenz wird in der Theorie eher als männlich-stereotype Eigenschaft beschrieben. Der körperliche Mangel der Einäugigkeit widerspricht ebenfalls dem stereotypen Ideal des Weiblichen. An dieser Stelle wird Mamsell Funk aber trotzdem zu einem in Frage kommenden Heiratsobjekt. Ihr ungewöhnlicher Reichtum gleicht nämlich ihre Mangelhaftigkeit aus. Aber nicht nur Mamsell Funk, auch die Französin und die beiden anderen in dieser Passage erwähnten Damen werden ausschließlich nach ihrem Potential als Bräute und Ehefrauen beschrieben und beurteilt. Die Heiratsökonomie (mehr zur Objektivierung der Frau als Ware z.B. in ​(Irigaray, 1980)​) und die Konformität von Figuren mit einer Art Heiratsmarkt könnten also wichtige Genderstereotype in der Literatur sein bzw. zu solchen beitragen. Natürlich müsste dieser Eindruck noch durch Analysen anderer Novellen bestätigt werden.

Einige wenige Stereotype dominieren die Novelle

Wenn man die einzelnen Figurenbeschreibungen in einer Visualisierung betrachtet, so sieht man zwei Dinge sofort.

  1. Sowohl männliche als auch weibliche Figuren werden mit vielen verschiednen Eigenschaften verknüpft
  2. Einige wenige Eigenschaften tauchen immer wieder auf.

Und tatsächlich sind die häufig verwendeten Eigenschaften solche, die wir auch in unserem theoriebasierten Modell als besonders stereotyp festgehalten haben. Bei weiblichen Figuren drehen sich die meisten Beschreibungen um die Äußerlichkeit/Schönheit (in Abbildung 4 grün dargestellt). Bei männlichen Figuren sind zwei Eigenschaften besonders häufig, nämlich Körperlichkeit/Trinkfestigkeit (schwarz in Abb. 5) und Wirksamkeit/Herrschaft (blaugrün in Abb. 5). Um genau zu sein ist die erste Eigenschaft besonders wichtig für das Umfeld des Ich-Erzählers, eines jungen Mannes. Die zweite Eigenschaft ist dagegen eher im Zusammenhang mit den beiden Vaterfiguren in dieser Novelle (Vater des Protagonisten und Vater der Schwestern) wichtig. In jedem Falle zeigt diese Novelle aber, dass einige wenige Genderstereotype in der Literatur eine ganze Reihe diverser Eigenschaften dominieren können.

Genderstereotype in der Literatur können divers sein und trotzdem von einigen wenigen Eigenschaften dominiert werden.
Abb. 4: Quantitative Auswertung der Beschreibungen weiblich-genderstereotypischer Eigenschaften nach Anzahl (Anzahl der Punkte), Länge der Beschreibungen in Buchstaben (Größe der Punkte) und Kategorie (Farbe der Punkte) Grün steht hier für die Kategorie Äußerlichkeit/Schönheit. Visualisierung wurde mit Stereoscope (http://stereoscope.threedh.net/) erstellt.
Genderstereotype in der Literatur können divers sein und trotzdem von einigen wenigen Eigenschaften dominiert werden.
Abb. 5: Quantitative Auswertung der Beschreibungen männlich-genderstereotypischer Eigenschaften nach Anzahl (Anzahl der Punkte), Länge der Beschreibungen in Buchstaben (Größe der Punkte) und Kategorie (Farbe der Punkte) Hellgrün steht hier für die Kategorie Körperlichkeit/Trinkfestigkeit und Schwarz für Wirksamkeit/Herrschaft. Visualisierung wurde mit Stereoscope (http://stereoscope.threedh.net/) erstellt.

Das binäre Gendersystem ist dominant

Also ist diese Novelle grundsätzlich von Stereotypen geprägt, geradezu ein Paradebesipiel für Genderstereotype in der Literatur? Ein reines Distant-Reading-Verfahren könnte diesen Schluss nahe legen. Denn Gender-Diversität in Form non-binärer Figuren kommt nicht vor. Auch Gender-Neutralität (mehr dazu in ​(Schumacher, 2020)​), wie Bourdieu sie z.B. unter Liebenden ​(Bourdieu, 1998)​ und Foucault in der Kindheit ​(Barbin and Foucault, 1998)​ beobachtet, spielt in dieser Novelle nur eine ganz kleine Rolle. Bei der Betrachtung der unsortierten Rollen und Eigenschaften, also solchen, die in der Novelle vorkommen, aber nicht in der Theorie, ist uns auch aufgefallen, dass hier oft eine klare Mann/Frau-Zuweisung vorgenommen werden kann (siehe Abb. 6).

Eigenschaften, die nicht in der Theorie genannt werden, zeigen trotzdem häufig Genderstereotype in der Literatur
Abb. 6: Die während des Annotierens angelegten unsortierten Rollen und Eigenschaften lassen eher nicht auf diverse Genderzuschreibungen schließen und zeigen nur selten für den zeitlichen Rahmen des Korpus ungewöhnliche Rollen (wie z. B. die “Schülerin”).

Wie Genderstereotype in der Literatur dennoch aufgebrochen werden

Und trotzdem haben wir beim Close Reading während der Annotation den Eindruck gewonnen, dass in dieser Novelle mit stereotypen Genderrollen gespielt wird und dass diese auch aufgebrochen werden. Dazu nutzt Kähler hauptsächlich drei Techniken. Die erste bewegt sich irgendwo im Spektrum zwischen Ironie und Witz. Denn der Ich-Erzähler ist in seiner stereotypen Rolle des unverbesserlichen Junggesellen, den der Vater endlich verheiraten will, überzeichnet. Außerdem wird er auch noch überlistet und dadurch belehrt. Und zwar durch eine Frau. Und damit sind wir schon bei der zweiten Technik, die Kähler hier nutzt, um Stereotype aufzubrechen. Denn eine der drei titelgebenden Schwestern ist ausgesprochen geistreich. Sie ist so klug, dass man nicht mehr lediglich von einer repräsentativen Form der Intelligenz (wie z.B. in ​(Beauvoir, 1992)​) sprechen kann, wie sie durchaus in stereotypen Frauenrollen verankert ist. Nein, diese Schwester durchschaut die Menschen um sich herum und ist ihnen dadurch eindeutig überlegen.

Wieso aber tritt dieser Bruch in der genderstereotypen Darstellung nicht auf, wenn man sich auf die häufigen Phänomene konzentriert? Nun, weil die Beschreibungen ihrer Intelligenz zwar grundlegend aber selten sind und weil diese Figur neben dieser untypischen Eigenschaft auch ganz stereotyp-weibliche Eigenschaften besitzt. Sie ist z.B. fast ebenso schön wie ihre beiden Schwestern. Der Bruch in den Genderstereotypen ist also an dieser Stelle eher subtil und fällt vor allem beim Close Reading ins Auge.

Die dritte Technik, die wir ebenfalls beim Close-Reading während der digitalen Annotation entdeckt haben ist der Plot-Twist am Ende. Zwar ahnt der Leser schon viel früher als der Protagonist, dass die klügste der drei Schwestern ihm eine Lektion erteilen will, doch die eigentliche Aufklärung steht erst kurz vor dem Ende der Novelle. Dadurch ist man als Leser näher an der Figur der Schwester, solidarisiert sich mehr mit ihr als mit dem Protagonisten. Am Ende triumphiert die kluge Schwester über den liederlichen Junggesellen.

Eine Novelle für mehr Gender-Diversität?

Die Frage, ab wann im binären Gender-Rollensystem eigentlich Brüche entstehen, die groß genug sind, um Raum für Diversität zu schaffen, können wir leider im Moment noch nicht beantworten. In Kählers die drei Schwestern scheint sie aber trotz der drei Tendenzen zum Aufbrechen von Stereotypen längst noch nicht groß genug zu sein. Zwar führt Kähler Genderstereotype durchaus ironisch vor, nutzt die eine oder andere untypische Eigenschaft und lässt den Leser an einem Plot-Twist gegenüber dem Protagonisten teilnehmen.

Doch am Ende gibt es trotzdem eine Hochzeit mit drei gut vermählten heteronormativen (mehr zum Begriff der Heteronormativität in ​(Butler, 1991)​) Paaren. Der Filou ist belehrt und endlich bürgerlich geworden. Sein Vater als Oberhaupt seiner Familie hat seinen Willen bekommen und ist glücklich. Die drei titelgebenden Schwestern, die anfangs ebenfalls als wenig heiratswillig beschrieben wurden, sind allesamt unter der Haube. Auch hier ist es der Vater, der schließlich seine Idee einer familiären Ordnung verwirklichen konnte. Am Ende tragen also die Väter als Familienoberhäupter den größten Sieg davon. Die männliche Herrschaft, wie sie z.B. Bourdieu ​(Bourdieu, 1998)​ oder Connell ​(Connell, 1987)​ als genderstereotyp beschreiben, bleibt auf dieser Ebene also letzten Endes erhalten.

Diesen Artikel zitieren: Mareike Schumacher: "Genderstereotype in der Literatur – erste Analysen". In: m*w, Januar 7, 2020, https://msternchenw.de/genderstereotype-in-der-literatur-erste-analysen/, [zuletzt geprüft: Juni 6, 2020].

Referenzen

  1. Barbin, A. and Foucault, M. (1998) Über Hermaphroditismus. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  2. Beauvoir, S. (1992) ‘Das Gesellschaftsleben’, in Beauvoir, S., Das andere Geschlecht. Reinbek: Rowohlt, pp. 667–700.
  3. Bourdieu, P. (1998) Die männliche Herrschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  4. Butler, J. (1991) Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  5. Connell, R. W. (1987) Gender and Power. Stanford: Stanford University Press.
  6. Irigaray, L. (1980) ‘>Das Weibliche ist weiblich aufgrund eines gewissen Mangels an Qualitäten<’, in Irigaray, L., Speculum. Spiegel des anderen Geschlechts. Frankfurt am Main: Suhrkamp, pp. 143–166.
  7. Meister, J. C. et al. (2019) ‘CATMA’. Zenodo. doi: 10.5281/ZENODO.3523228.
  8. Schumacher, M. (2020) Gender-Diversität und Gender-Neutralität – was ist eigentlich ideal?, Lebe lieber literarisch. Available at: http://lebelieberliterarisch.de/gender-diversitat-und-gender-neutralitat-was-ist-eigentlich-ideal?/ (Accessed: 9 January 2020).

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