Guy
GuyGuy Guy ist eine Kurzgeschichte von Eduard Oskar Püttmann aus dem Jahr 1929.
Im Zentrum stehen der Gymnasiast Jules und der wesentlich ältere Guy. Guy ist dem frechen und vorlauten Jules komplett verfallen und beschenkt ihn daher täglich. in der Hoffnung, sich so die Liebe des Jungen zu erkaufen. Jules zeigt mehr Interesse an einem gleichaltrigen Mädchen namens Marguierite und teilt sein Begehren Guy mit. Guy beteuert nun offen die Intensität seiner Gefühle für Jules, doch Jules verlangt nach einem handfesten Beweis. Als Beweis seiner Liebe erschießt sich Guy vor seinen Augen. Die Kurzgeschichte thematisiert Diversität durch das homoerotische Begehren und die Liebe, die von Guy ausgeht. ist eine Kurzgeschichte von Eduard Oskar Püttmann aus dem Jahr 1929.
Im Zentrum stehen der GymnasiastGymnasiast Gymnasiast ist eine Kurzgeschichte von Hans Siemens aus dem Jahr 1923. Der namenlose Hauptcharakter ist ein schöner junger Mann, der Tag für Tag gelangweilt in einer Bar verbringt. Niemand schafft es, ihn aus dieser Monotonie zu befreien, bis ein fremder Mann die Bar betritt. Der Protagonist verfällt in kühne Tagträume, malt sich aus, wie der Fremde wohl leben mag, verzehrt sich regelrecht nach ihm. Obwohl der fremde Mann sein Ausweg aus der Einsamkeit hätte sein können, schämt sich der Protagonist so sehr für die Intensität seiner Sehnsucht, dass er die Bar verlässt. Jules und der wesentlich ältere Guy. Guy ist dem frechen und vorlauten Jules komplett verfallen und beschenkt ihn daher täglich. in der Hoffnung, sich so die Liebe des Jungen zu erkaufen. Jules zeigt mehr Interesse an einem gleichaltrigen Mädchen namens Marguierite und teilt sein Begehren Guy mit. Guy beteuert nun offen die Intensität seiner Gefühle für Jules, doch Jules verlangt nach einem handfesten Beweis. Als Beweis seiner Liebe erschießt sich Guy vor seinen Augen. Die Kurzgeschichte thematisiert Diversität durch das homoerotische Begehren und die Liebe, die von Guy ausgeht.