Diversitäts-Korpus

Hier findest du eine laufend aktualisierte Liste von Erzähltexten (Romanen, Novellen, Kurzgeschichten), in denen nicht-binäre Genderdarstellungen eine Rolle spielen. Die Titel wurden über ein Formular eingereicht, das du ganz unten auf dieser Seite findest. Welche Gruppen am Aufbau des Diversitätskorpus beteiligt sind, siehst du direkt unter der Titel-Liste. Du kennst Erzähltexte, in denen Genderdarstellungen einmal ein bisschen anders als binär sind und die noch nicht auf unserer Liste stehen? Dann freuen wir uns über deine Einreichung! Und: Da diese Liste ständig wächst, lohnt es sich, später noch einmal wieder zu kommen. Du findest bestimmt den ein oder anderen Lesetipp!

  • Dussel, Jchj V. (2022): Aus dem schlafenden Vulkan ausbrechen (Roman)
  • Aydemir, Fatma (2022): DschinnsDschinns Fatma Aydemirs Roman Dschinns erzählt die Geschichte einer Familie, deren Vater als junger Mann zum Arbeiten nach Deutschland migriert ist und der sein Lebensende in einer Eigentumswohnung in der Türkei beschließt. Abwechselnd wird aus der Perspektive eines Familienmitglieds erzählt. Dabei wird unterschwellig deutlich, dass eines der Kinder (Ciwan) der Familie eine Transgender-Identität hat und darum von den Eltern verstoßen wurde.
  • de L’Horizon, Kim (2022): BlutbuchBlutbuch Blutbuch ist ein Roman von Kim de L'Horizon. Die Erzählinstanz ist non-binär in Bezug auf die Gender-Identität. Die in der ersten Person singular erzählende Person richtet sich häufig direkt an die eigene Großmutter, die maßgeblich an der Erziehung beteiligt war und die nun aufgrund einer Demenz-Erkrankung zunehmend Ereignisse und Personen vergisst. Die selbst unter schlechter frühkindlicher Erinnerung leidende Erzählpersönlichkeit nutzt das Erzählen, um sich zu erinnern und zu versuchen, die eigene Identität narrativ zu erschließen, für die Großmutter, für die Mutter und schließlich auch für sich selbst. Blutbuch ist darum eine Art Familienroman, wenn auch eher eklektisch in einzelnen Ausschnitten konstruiert, sodass keine lineare Rahmenhandlung entsteht. Kim de L'Horizon hat mit Blutbuch im Jahr 2022 den deutschen Buchpreis gewonnen und wurde als erste non-binäre Person mit diesem Preis ausgezeichnet.
  • Lindberg, Inka (2022): we fell in love in october (Roman)
  • Dische, Irene (2021): Die militante Madonna (Roman)
  • Peters, Torrey (2021): Detransition, BabyDetransition, Baby Torrey Peters Roman Detransition, Baby handelt von Ames, einem Mann, der einige Zeit als Transfrau gelebt, sich dann aber entschieden hat, die Transition rückgängig zu machen. Nach dieser Entscheidung hat er sich von seiner ehemaligen Lebenspartnerin, bei der es sich ebenfalls um eine Transfrau gehandelt hat, getrennt. Er beginnt ein Verhältnis mit seiner Chefin, die von ihm schwanger wird. Am Ende entscheiden sich die drei – ehemalige Transfrau Ames, seine ehemalige Partnerin und seine derzeitige Partnerin und Chefin – das Kind gemeinsam aufzuziehen. (Roman)
  • Nora Bendzko (2021): Die Götter müssen sterben (Roman)
  • Klune, T.J. (2020): Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte (Roman)
  • Kneidl, Laura (2020): Someone to Stay (Roman)
  • Kneidl, Laura (2020): Someone else (Roman)
  • Kneidl, Laura (2019): Someone new (Roman)
  • Bernardine Evaristo (2019): Mädchen, Frau etc (Roman)
  • Geltinger, Gunther (2019): Benzin (Roman)
  • Wells, Martha (2019): Tagebuch eines Killerbots (Roman)
  • Lehner, Marie-Luise (2018): Im BlickIm Blick Die Ich-Erzählerin von Marie-Luise Lehners Roman Im Blick ist eine homosexuelle Frau, die aus feministischer Perspektive die Gesellschaft betrachtet. Eine besondere Rolle spielt dabei ihr beste Freundin, mit der sie seit Kindertagen gemeinsam versucht, einen Platz in der Welt zu behaupten. Obwohl die Freundinnen in einer Zeit aufwachsen, die ihnen erlaubt, vielfältige Erfahrungen zu machen, erleben sie doch auch die Einschränkungen, die mit traditionellen Vorstellungen von Gender-Identitäten einhergehen, die noch längst nicht überwunden sind. (Roman)
  • Riordan, Rick (2018): Magnus ChaseMagnus Chase Die Romanreihe besteht aus drei Teilen: Das Schwert des Sommers (2016), der Hammer des Thor (2017) und das Schiff der Toten (2018). Mit nur 16 Jahren stirbt der Protagonist Magnus zwar früh, kommt dann aber in den Dienst des nordischen Gottes Thor, für den er eine Mission erfüllen soll. Ab dem zweiten Teil der Trilogie spielt die Figur des Alex Fierro eine bedeutende Rolle. Alex ist das Kind von Mr. Fierro und der Gottheit Loki und hat eine non-binäre Gender-Identität. 3. Das Schiff der Toten (Roman)
  • Riordan, Rick (2017): Magnus Chase 2. Der Hammer des Thor (Roman)
  • Salzmann, Sascha Marianna (2017): Außer sichAußer sich Sascha Maria Salzmanns Roman Außer sich erzählt die Geschichte eines Zwillingspaars. Protagonist*in ist Ali, als Zwillingsschwester Alissa aufgewachsen, vollzieht sie im Verlaufe der Erzählung zunehmend ihre Verwandlung in einen Transmann. Ali ist auf der Suche nach dem Zwillingsbruder Anton, der spurlos verschwand, obwohl sie sich als Kinder sehr nah standen. Während der Suche lernt Ali weitere Persönlichkeiten kennen, deren Gender-Identität uneindeutig und in Transition befindlich sind, kämpft aber gleichzeitig gegen die traditionellen Vorstellungen der eigenen Familie an. (Roman)
  • Leckie, Ann (2017): Das ImperiumDas Imperium Das Imperium ist der dritte Teil einer Roman-Trilogie von Ann Leckie aus dem Jahr 2017. Die android-feminine Protagonistin kämpft für ein Imperium von Maschine-Mensch-Chimären, das sich im Vergleich zu den ersten beiden Teilen in der Galaxis stark ausgebreitet hat und doch von inneren Unruhen bedroht ist. Wie die ersten Bände auch ist der Roman im generischen Femininum geschrieben. Die künstlichen Intelligenzen kennen keine Gender-Unterschiede. (Roman)
  • Leckie, Ann (2016): Die MissionDie Mission Die Mission ist der zweite Band einer Roman-Trilogie von Ann Leckie aus dem Jahr 2016. Die Protagonistin ist eine künstliche Intelligenz im Körper einer Frau, die in einer androiden, feminin geprägten Gesellschaft lebt. In diesem zweiten Teil herrscht ein Bürgerkrieg in dieser Gesellschaft. Zur Flottenkapitänin ernannt erhält sie die Mission, ihr Reich vor der Bedrohung aus dem Inneren zu beschützen. (Roman)
  • Leckie, Ann (2015): Die MaschinenDie Maschinen Die Maschinen ist der erste Band einer Roman-Trilogie von Ann Leckie aus dem Jahr 2015. Der Science-Fiction-Roman ist aus Perspektive einer Androidin und im generischen Femininum geschrieben. Die Chimäre aus künstlicher Intelligenz und menschlichem Körper ist selbst weiblich und lebt in einer Gesellschaft, in der die Sprache nur die weibliche Form kennt und Geschlechtsunterschiede konzeptuell unbekannt sind. Als intelligente Maschine lebt die Protagonistin in einem totalitären System, gegen das sie sich auflehnt, um für ihre Freiheit zu kämpfen. (Roman)
  • Yanagihara, Hanya (2015): Ein wenig Leben (Roman)
  • Maggie Nelson (2015): Die ArgonautenDie Argonauten Bei Maggie Nelsons Erzähltext Die Argonauten handelt es sich um eine autofiktionale Familiengeschichte, die mit Genregrenzen bricht und darum besonders stark von Zügen der Autobiografie geprägt ist. Nelson erzählt die Geschichte einer Ich-Erzählerin, die sich in eine genderfluide Künstlerpersönlichkeit verliebt. Als sie schwanger wird, beschließen sie zu viert, mit einem weiteren Kind aus einer früheren Beziehung, als Familie zusammen zu leben. Das Familienleben wird also angereichert durch die Thematik der Patchworkfamilie ebenso wie die der Queerness. (Roman)
  • Berg, Sibylle (2012): Vielen Dank für das LebenVielen Dank für das Leben Vielen Dank für das Leben ist ein Roman von Sibylle Berg aus dem Jahr 2012. Die Hauptfigur Toto kommt ohne primäre Geschlechtsorgane zur Welt. Als Kind noch in einem Gender-unbewussten Zustand lebend, kommt sie als erwachsener Mensch zunehmend ins Straucheln. Als Junge erzogen, wird sie doch nicht als Mann akzeptiert. Auch der Gender-Rollenwechsel zur Frau gelingt nicht. Dabei hat Toto eine äußerst bemerkenswerte Eigenschaft: Sie ist eine ausnahmslos gute Person, die niemals jemandem etwas Böses will oder Böses tut. (Roman)
  • Jostens, Husch (2012): Frau Pfeiffer (Roman)
  • Landy, Derek (2007): Skulduggery PleasantSkulduggery Pleasant In der Romanreihe des irischen Schriftstellers Derek Landy geht es um einen Detektiv, der ein lebendes Skelett ist. Mit seinen magischen Kräften kämpft er gegen das Böse. In Band 10 der Serie (Auferstehung, im englischen Orininal Resurrection) wird ein Charakter mit Namen Never eingeführt, bei dem es sich um eine non-binäre Persönlichkeit handelt. Never spielt auch in den folgenden Bänden Mitternacht, Wahnsinn und Untotenland eine Rolle. (Romanreihe)
  • Mora, Terézia (2004): Alle Tage
  • Murakami, Haruki (2002): Kafka am Strand (Roman)
  • Eugenides, Jeffrey (2002): MiddlesexMiddlesex Protagonist*in in Jeffrey Eugenides' Roman Middlesex ist Calliope, eine zweigeschlechtlich auf die Welt gekommene Persönlichkeit. Als Mädchen aufgezogen beschließt sie nach einer Phase, in der sie versucht, ihre Intersexualität zu leben, schließlich als Cal eine männliche Genderidentität anzunehmen. Der Roman erhielt ein Jahr nach seiner Veröffentlichung den Pulitzer-Preis (2003). (Roman)
  • Steinhöfel, Andreas (1998): Die Mitte der WeltDie Mitte der Welt Die Mitte der Welt ist ein Roman von Andreas Steinhöfel aus dem Jahr 1998. Im Zentrum steht die Coming-of-age-Geschichte des 17-jährigen Phil. Phil lebt mit seiner Mutter und seiner Zwillingsschwester in einem konservativen dörflichen Umfeld. Eine allein erziehende Mutter, die Homosexualität Phils und die Bisexualität von dessen erster Liebe Nicholas – in diesem Roman werden stereotype Genderrollen auf vielfältige Weise aufgebrochen. (Roman)
  • Kay, Jackie (1998): Trumpet (Roman)
  • Duncker, Patricia (1997): Die Germanistin (Roman)
  • Williams, Ted (1996): Otherland (Romanreihe)
  • Flewelling, Lynn (1996): Das Licht in den SchattenDas Licht in den Schatten Das Licht in den Schatten ist der erste Band der Schattengilde-Reihe von Lynn Flewelling. Es handelt sich bei dem Romanzyklus um eine Fantasy-Serie, in der eine historisierende Atmosphäre mit Elementen wie Magie, Zauberkunst und fiktiven anthropomorphen Spezies zusammengebracht werden. Protagonisten sind Seregil und Alec, zwei männliche Faie, die nicht nur in einer Lehrer-Lernender, sondern auch in einer Liebesbeziehung zueinander stehen. (Schattengilde-Romanzyklus)
  • Feinberg, Leslie (1993): Träume in den erwachenden Morgen (Roman)
  • Winterson, Jeanette (1992): Auf den Körper geschrieben (Roman)
  • Lifka, Erich (1979): Die Hotelratte
  • Puig, Manuel (1976): Der Kuss der SpinnenfrauDer Kuss der Spinnenfrau Der Kuss der Spinnenfrau ist ein Roman von Manuel Puig aus dem Jahr 1976. Der Protagonist Molina verbüßt eine Gefängnisstrafe aufgrund seiner Homosexualität. Er verliebt sich während seiner Haft in seinen Zellengenossen, mit dem er sich über Filme austauscht, die sich allegorisch auf das Leben der beiden beziehen. Im Rahmen dieser Liebe lösen sich traditionelle Genderrollen auf und verschwimmen.
  • Brown, Rita Mae (1973): Rubinroter Dschungel (Roman)
  • McCaffrey, Anne (1969) The Ship Who Sang (Roman)
  • Le Guin, Ursula K. (1969): Die linke Hand der DunkelheitDie linke Hand der Dunkelheit Die linke Hand der Dunkelheit ist ein Science-Fiction-Roman von Ursula K. Le Guin aus dem Jahr 1969. Die Handlung spielt auf einem Planeten, dessen Bewohner meistens androgyn leben. Nur einmal im Monat nehmen sie entweder ein weibliches oder ein männliches Gender an. Auf diesen Planeten kommt ein Abgesandter der Erde, der die Bewohner dazu bringen soll, dem Weltenverbund beizutreten. Das nicht von Genderbinarität geprägte Machtsystem und die alltäglichen Konventionen sind für diesen Abgesandten nur schwer durchschaubar, was seine Mission äußerst schwierig macht. (Roman)
  • Luther, Jess (1960): Die Allgewalt
  • Stein, Harry (1963): Rainer
  • Meier, Karl (1959): Das grosse Wagnis
  • Heinlein, Robert A. (1959): Entführung in die Zukunft (All You Zombies) (Erzählung)
  • Meier, Karl (1958): Die grosse Wende
  • Pérrisset, Maurice (1958): Die entstellten Engel
  • Burkhardt, Rudolf Alexander (1957): Du warst der Anfang meines Lebens
  • Meier, Karl (1957): Die Kette
  • Birken, Heinz (1956): Die schönste der Geschichten
  • Young, R. (1954): Die innigste Umarmung
  • Wenker, Loy (1954): Die schönsten Tage
  • Ubrich, Rainer-Michael (1951): Der Tod im Paragraphen
  • Woolf, Virginia (1928): OrlandoOrlando Orlando ist eine Roman-Biographie von Virginia Wolf aus dem Jahr 1928. Die Hauptfigur Orlando ist zunächst eine männliche Figur, die im Verlauf des Romans aber als Frau erwacht und nach dieser Verwandlung als solche weiter lebt. Das Hinterfragen von Genderrollen und die Problematisierung der Stellung der Frau im elisabethanischen England des 16. Jahrhunderts gilt als zentrale Thematik des Erzähltextes. (Roman)
  • Hall, Radclyffe (1928): Quell der Einsamkeit (Roman)
  • Schneider, Max (1927): Glück. Ein Roman d. Freundesliebe (Roman)
  • Mackay, John Henry (1926):  Der Puppenjunge. Die Geschichte einer namenlosen Liebe aus der Friedrichstrasse (Roman)
  • Mann, Klaus (1926): Der fromme Tanz (Roman)
  • Ebermayer, Erich (1925): Günther Berkow
  • Breitbach, Joseph (1932): Die Wandlung der Susanne Dasseldorf (Roman)
  • Brecht, Bertold (1923): Leben Eduards des Zweiten von England (Drama)
  • Hoffmann, E.T.A. (1917): Der Artushof (Erzählung)
  • Musil, Robert (1906): Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Roman)
  • Böhlau, Helene (1902): Halbtier! (Roman)
  • Sand, George (1839): Gabriel (Roman)
  • Kleist, Heinrich (1809/10): Der Prinz von Homburg (Drama)
  • Kleist, Heinrich (1808): Penthesilea (Drama)

Wer ist am Aufbau von Disko beteiligt?

Derzeit insgesamt 25 der oben aufgeführten Texte wurden über eine Umfrage, die wir gestartet haben, bei uns eingereicht. In unserer Umfrage zum Einreichen von Titeln mit nicht-binären Genderdarstellungen erfassen wir auf freiwilliger Basis auch Metadaten zu Gender und Interessenhintergrund der Einreichenden. So können wir (z.B. hier) transparent machen, wer am Aufbau des Diversitäts-Korpus beteiligt ist. Du hast das Gefühl, dass die Gruppe, für die du stehst, nicht ausreichend vertreten ist? Das kannst du jederzeit ändern, indem auch du uns Romane vorschlägst, in denen nicht-binäre Genderdarstellungen vorkommen. Zur Umfrage kommst du etwas weiter unten auf dieser Seite.

Möchtest du beim Aufbau des Diversitäts-Korpus mitmachen?

Dann trage deine Roman-Vorschläge in unser Umfrage-Formular ein. Um eventuelle versteckte Vorannahmen beim Aufbau des Romankorpus (den sogenannten Bias) im Blick zu behalten und bewusst zu machen, haben wir darin auch Fragen zu dir mit aufgenommen. Diese Fragen sind komplett optional. Wir freuen uns aber, wenn du bereit bist, diese Fragen – oder auch nur einige davon – zu beantworten, weil das unser Vorhaben transparenter macht. Das Wichtigste ist aber natürlich, dass du uns deine Titelvorschläge auflistest. Und das kannst du gleich hier machen:

https://public.zenkit.com/f/klZHAjPGg/disko?v=xQoeCRIop

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