Liebende Frauen

Liebende FrauenLiebende Frauen Liebende Frauen ist ein Roman von D.H. Lawrence aus dem Jahr 1920 und der Nachfolger des 1915 erschienenen Roman “Der Regenbogen”. Die Schwestern Gudrun und Ursula Brangwen, ebenso wie ihre jeweiligen Partner Gerald und Rupert, sind besorgt über die gesellschaftlichen Veränderungen, die in der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg in Europa stattfinden. Bei einem gemeinsamen Urlaub weichen die Grenzen zwischen Tabu und Intimität auf und es kommt zu einem stark sexuell aufgeladenen “nackten Ringkampf” der beiden Männer. In einem Wirrwarr aus geheimen Gefühlen, gesellschaftlichen Erwartungen und Aggression eskaliert der gemeinsame Urlaub. Neben der homoerotischen Szene zwischen Gerald und Rupert gibt es eine weitere schwule Liebesbeziehung zwischen einem mit den Protagonist*innen befreundeten Künstlerpaar. ist ein Roman von D.H. Lawrence aus dem Jahr 1920 und der Nachfolger des 1915 erschienenen Roman “Der RegenbogenDer Regenbogen Der Regenbogen ist ein Roman von D.H. Lawrence aus dem Jahr 1915. Über den Handlungszeitraum von 65 Jahren, etwa von 1840 bis 1905, wird die Geschichte dreier Generationen von Frauen der Familie Brangwen erzählt. Der Roman beginnt mit Tom Brangwen, der die polnische Witwe Lydia heiratet, deren Ehe sich durch Wunsch nach Nähe und gleichzeitiger Angst vor Verlust als kompliziert herausstellt. Der nächste Teil des Romans handelt von Anna, Lydias Tochter aus erster Ehe, die einen Neffen von Tom namens Will heiratet. Auch diese Ehe ist explosiv und von einem Zwiespalt zwischen Nähe und Destruktivität gekennzeichnet. Im dritten Teil des Romans steht deren Tochter Ursula im Mittelpunkt, welche sich ebenfalls nach Nähe und Freiheit zugleich sehnt. Auf ihrem Weg zur Selbstfindung probiert sie eine lesbische Liebesbeziehung zu ihrer Lehrerin, einer Feministin, und einem britischen Soldaten aus. Diversität wird aufgegriffen durch ein Ausbrechen aus heteronormativen Geschlechterrollen und Erwartungen, insbesondere durch Ursula.”.
Die Schwestern Gudrun und Ursula Brangwen, ebenso wie ihre jeweiligen Partner Gerald und Rupert, sind besorgt über die gesellschaftlichen Veränderungen, die in der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg in Europa stattfinden. Bei einem gemeinsamen Urlaub weichen die Grenzen zwischen Tabu und Intimität auf und es kommt zu einem stark sexuell aufgeladenen “nackten Ringkampf” der beiden Männer. In einem Wirrwarr aus geheimen Gefühlen, gesellschaftlichen Erwartungen und Aggression eskaliert der gemeinsame Urlaub. Neben der homoerotischen Szene zwischen Gerald und Rupert gibt es eine weitere schwule Liebesbeziehung zwischen einem mit den Protagonist*innen befreundeten Künstlerpaar.