Michael
MichaelMichael Michael ist ein Roman von Herman Bang aus dem Jahr 1904. Im Mittelpunkt des Romans steht der Maler Claude Zoret, welcher starke Gefühle für sein liebstes Model und Ziehsohn Eugène Michael hegt. Als Eugène sich immer weiter von ihm entfernt und sich schließlich in eine heterosexuelle Ehe flüchtet, bricht für den Maler eine Welt zusammen. Claude liebt Eugène bis zur Selbstaufgabe, muss aber realisieren, dass er diesen nicht dazu bewegen kann, ihn zu lieben. Die homosexuelle Beziehung zwischen Maler und Model ist Zentrum des Diversitätsmoments. ist ein Roman von Herman Bang aus dem Jahr 1904. Im Mittelpunkt des Romans steht der Maler Claude Zoret, welcher starke Gefühle für sein liebstes Model und Ziehsohn Eugène Michael hegt. Als Eugène sich immer weiter von ihm entfernt und sich schließlich in eine heterosexuelle Ehe flüchtet, bricht für den Maler eine Welt zusammen. Claude liebt Eugène bis zur Selbstaufgabe, muss aber realisieren, dass er diesen nicht dazu bewegen kann, ihn zu lieben. Die homosexuelle Beziehung zwischen Maler und Model ist Zentrum des Diversitätsmoments.