Moby-Dick; oder: Der Wal
Moby-Dick; oder: Der WalMoby-Dick; oder: Der Wal Moby-Dick; oder: Der Wal ist ein Roman von Herman Melville aus dem Jahr 1851. Im Zentrum der Lektüre steht die Besatzung des Walfangschiffes Pequod unter Leitung von Kapitän Ahab, der von Rache getrieben Jagd auf den weißen Wal Moby Dick macht. Der Roman wird aus Perspektive des Matrosen Ishmael erzählt, der auf einem Walfänger anheuern will, um seiner Einsamkeit zu entkommen. Auf dem Weg dorthin lernt er in einer dubiosen Pension den indigenen Harpunier Queequg kennen, mit dem er sich ein Bett teilt. Daraufhin entwickelt sich eine homoerotische Freundschaft zwischen den beiden, die sich nur verfestigt, als beide gemeinsam auf der Pequod anheuern. Obgleich die Beziehung nicht explizit als homosexuell bezeichnet wird, nehmen die beiden eine partnerschaftliche und vertraute Rolle füreinander ein. ist ein Roman von Herman Melville aus dem Jahr 1851. Im Zentrum der Lektüre steht die Besatzung des Walfangschiffes Pequod unter Leitung von Kapitän Ahab, der von Rache getrieben Jagd auf den weißen Wal Moby Dick macht. Der Roman wird aus Perspektive des Matrosen Ishmael erzählt, der auf einem Walfänger anheuern will, um seiner Einsamkeit zu entkommen. Auf dem Weg dorthin lernt er in einer dubiosen Pension den indigenen Harpunier Queequg kennen, mit dem er sich ein Bett teilt. Daraufhin entwickelt sich eine homoerotische Freundschaft zwischen den beiden, die sich nur verfestigt, als beide gemeinsam auf der Pequod anheuern. Obgleich die Beziehung nicht explizit als homosexuell bezeichnet wird, nehmen die beiden eine partnerschaftliche und vertraute Rolle füreinander ein.