Tod im Paragraphen
Tod im ParagraphenTod im Paragraphen Tod im Paragraphen ist eine Kurzgeschichte von Rainer-Michael Umbricht aus dem Jahr 1951.
Die namenlose Hauptfigur philosophiert über das Leben und seinen Sinn, nachdem sein Freund und mutmaßlich Geliebter Stefan im Krieg gefallen ist. Von Trauer geplagt, begibt er sich auf einen Spaziergang und wird, nachdem er sich nicht ausweisen kann, auf eine Polizeistation gebracht. Dieses Ereignis erfüllt den Protagonisten mit Menschenverachtung. Er kehrt nicht mehr nach Hause zurück und es wird deutlich, dass er Suizid begangen hat – zum großen Unverständnis seiner Kommilitonen. Das queere Moment der Kurzgeschichte liegt in der homosexuellen Beziehung zwischen dem Protagonisten und der Figur Stefan. ist eine Kurzgeschichte von Rainer-Michael Umbricht aus dem Jahr 1951.
Die namenlose Hauptfigur philosophiert über das Leben und seinen Sinn, nachdem sein Freund und mutmaßlich Geliebter Stefan im Krieg gefallen ist. Von Trauer geplagt, begibt er sich auf einen Spaziergang und wird, nachdem er sich nicht ausweisen kann, auf eine Polizeistation gebracht. Dieses Ereignis erfüllt den Protagonisten mit Menschenverachtung. Er kehrt nicht mehr nach Hause zurück und es wird deutlich, dass er Suizid begangen hat – zum großen Unverständnis seiner Kommilitonen. Das queere Moment der Kurzgeschichte liegt in der homosexuellen Beziehung zwischen dem Protagonisten und der Figur Stefan.