Das Wirtshaus im Spessart

Das Wirtshaus im SpessartDas Wirtshaus im Spessart Das Wirtshaus im Spessart ist eine Novelle von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1826. Während seiner Wanderjahre kehrt der Goldschmied Felix mit dem ihn begleitenden Zirkelschmied in ein Gasthaus ein, wo die beiden auf zwei weitere Männer, einen Studenten und einen Fuhrmann, treffen. Da alle Vier Angst haben, ausgeraubt zu werden, beschließen sie, nicht zu schlafen. Auch die Gräfin und den Jäger, die sich später ins Gasthaus gesellen, unterrichten die Männer über die lauernde Gefahr, woraufhin sich die Gräfin in einem der Zimmer versteckt. Als tatsächlich Räuber auftauchen, gibt der bartlose Jüngling Felix sich als Gräfin aus und lässt sich gefangen nehmen. Der Erpressungsversuch schlägt fehl und der als Gräfin verkleidete Felix kann wohlbehalten zurückkehren. Nonbinarität wird durch die Figur Felix aufgegriffen, die mit Hilfe von Crossdressing und einem androgynen Auftreten die Räuber täuscht.   ist eine Novelle von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1826.

Während seiner Wanderjahre kehrt der Goldschmied Felix mit dem ihn begleitenden Zirkelschmied in ein Gasthaus ein, wo die beiden auf zwei weitere Männer, einen Studenten und einen Fuhrmann, treffen. Da alle Vier Angst haben, ausgeraubt zu werden, beschließen sie, nicht zu schlafen. Auch die Gräfin und den Jäger, die sich später ins Gasthaus gesellen, unterrichten die Männer über die lauernde Gefahr, woraufhin sich die Gräfin in einem der Zimmer versteckt. Als tatsächlich Räuber auftauchen, gibt der bartlose Jüngling Felix sich als Gräfin aus und lässt sich gefangen nehmen. Der Erpressungsversuch schlägt fehl und der als Gräfin verkleidete Felix kann wohlbehalten zurückkehren. Nonbinarität wird durch die Figur Felix aufgegriffen, die mit Hilfe von Crossdressing und einem androgynen Auftreten die Räuber täuscht.