Emotionsinformationen analysieren in literarischen Texten - das geht z.B. anhand der Basisemotionen. #Literaturwissenschaft #DigitalHumanities #SentimentAnalysis
Emotionsanalyse

Emotionsinformationen analysieren: 1. Forschungsüberblick und Definitionen

Der zweite Untersuchungsschwerpunkts von m*w fokussiert die Frage, welche Emotionen weiblichen, männlichen und diversen Figuren im Deutschen Novellenschatz zugeschrieben werden. Gibt es „typisch“ weibliche, männliche oder diverse Emotionen, sodass von einer stereotypen Genderdarstellung die Rede sein kann? Auf welche Art und Weise werden Emotionen in unserem Teilkorpus schriftlich kodiert? Die Suche nach emotionsvermittelnden Strukturen führt von der Definiton des Phänomens über die Konzeption mehrerer Tagsets zur Annotation, von dort aus zur Analyse der Annotationen und wieder zurück zum Tagset. In diesem Beitrag stellen wir euch die ersten beiden Sationen – die Auswertung der Forschungsliteratur und die Definition des Phänomens – vor.

Was sind Emotionen und Bewertungen bei m*w?

Bevor wir Emotionsinformationen aus dem Deutschen Novellenschatz herausfiltern können, müssen wir unser Phänomen so genau wie möglich definieren: Was meinen wir, wenn wir von Emotionen schreiben oder Emotionen im Deutschen Novellenschatz annotieren?

Es finden sich zahlreiche Definition, die aufzeigen, was Emotionen sind und auf welche Art und Weise sie zutage treten. Die Variationsbreite an unterschiedlichen Erklärungen ist auf die interdisziplinäre Relevanz des Untersuchungsgegenstands zurückzuführen; Verwendung und Wirkung von Emotionen sowie Emotionalisierungstechniken werden in diversen Fachdisziplinen erforscht. Ob Sozial- und Kulturwissenschaft, Linguistik, Philosophie, Psychologie, kognitive Neurowissenschaft oder eben – verstärkt seit den 80er Jahren – Literaturwissenschaft: Emotionen stellen einen intensiv beforschten Untersuchungsgegenstand dar. Sie werden unter unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven betrachtet, die auf verschiedene methodische Zugänge zurückgreifen und neue Erkenntnisse hervorbringen.

Ein Blick in den Duden verweist auf eine terminologische Vielfalt, die den domänenübergreifenden Diskurs über Emotionen begleitet: psychische Erregung, Gemütsbewegung, Gefühl, Gefühlsregung werden in der Erläuterung des Begriffs genauso angeführt wie Affekt, Aufregung, Leidenschaft, Stimmung, Empfindung, Erregung oder seelische Regung (vgl. Duden 2019). Während sich die synonym verwendeten Begriffe Gefühl, Gemütsbewegung, Stimmung, seelische Regung oder Empfindung einer übergeordneten Kategorie für mentale Zustände aller Art zuordnen lassen, stellen Aufregung, Leidenschaft oder Erregung konkretere Manifestationsformen von Emotionen dar. Auf der einen Seite betont die Begriffsdefinition ein Nach-innen-gewandt-Sein als Eigenschaft von Emotionen (Gemüt, Gefühl, Empfindung, seelische Regung) und verortet sie irgendwo in den Tiefen des menschlichen Gemüts. Emotionen erscheinen dadurch zunächst schwer – da im Innenleben verborgenen – greifbar. Auf der anderen Seite akzentuiert die Definition eine impulsive Explosivität, mit der Emotionen zutage treten können (Aufregung, Affekt, Leidenschaft, Erregung, Regung, Bewegung) und intrasubjektiv Wahrnehmbar werden. Darüber hinaus verweist die Begriffserklärung auf eine terminologische Ungenauigkeit im Umgang mit Emotionen, vor der auch aktuelle Forschungsbeiträge zur literaturwissenschaftlichen Sentimentanalyse – also einer automatisierten Analyse von in Texten manifestierten menschlichen Gefühlen, Empfindungen oder Meinungen – nicht gefeit sind. Der Phänomenbezeichnung und der Frage danach, was genau mit Sentimentanalysen überhaupt „gemessen” wird („emotional content”, „sentiment”, „emotional valence” (vgl. Jokers 2015), „subjectivity attitude” (vgl. Jannidis et al. 2016), „emotion words” (vgl. Mohammad 2011) oder negative / positive „emotionale Bewertungen” (vgl. Schmidt et al. 2018)), fehlt z. T. eine eindeutige Begriffserklärung. Ob Gefühl, Affekt, Empfindung, Emotion, Leidenschaft, Eindruck oder Stimmung untersucht wird, wird nicht immer deutlich. In der z. T. miss- oder mehrdeutigen Verständigung fehlt eine einheitliche Metasprache, die Forschungsbeiträge besser vergleichbar macht sowie dabei hilft, diese zueinander in Beziehung zu setzen und weiterzudenken.

Ebenen der Emotionsvermittlung

Auf der Suche nach „dem kleinsten gemeinsamen Nenner“, also einer eindeutigen und nicht zu weit gefassten Definition des Phänomens, hat sich – zumindest für unser Projekt – der Einbezug linguistischer Forschungsliteratur als hilfreich erwiesen. Ortner unterscheidet in ihrem Beitrag zu einer „Emotionslinguistik“, in der emotive Aspekte eines Textweltmodells auf Grundlage linguistisch erfassbarer Textfaktoren rekonstruiert werden, zwischen den ansonsten häufig synonym verwendeten Adjektiven emotional, emotiv und expressiv. Während emotional der Bezeichnung psychischer Phänomene vorbehalten ist, wird emotiv als Adjektiv für die Kategorie des Emotionalen in der Sprache verwendet; expressiv betrifft die Intensität des emotionalen Gefühlsausdrucks (Ortner 2004: 68). Die dreiteilige Differenzierung lenkt das Augenmerk auf Aspekte, die uns bei der Suche nach einer geeigneten Definition und der Analyse von Emotionen helfen.

  1. In übergeordnetem allgemeinem Interesse betrachten wir bei der Emotionsanalyse literarischer Texte Aspekte der Emotivität, da wir uns ausschließlich mit schriftsprachlich manifestierten Emotionen befassen. Andere Ebenen wie die Textrezeption – wozu z. B. die emotionale Reaktion der Leserschaft gehört – und die Textproduktion – also Faktoren, die die schreibende Person beeinflussen – klammern wir aus. Natürlich sind Emotionen als hochkomplexe Kommunikationseinheiten stark kontextabhängig und müssten in einer holistischen Analyse unter Einbezug textexterner Faktoren und den Zusammenhängen zwischen Sprachsystem, Sprachverwendung, Textproduzent und sozialer Ordnung betrachtet werden. Für die Beantwortung unserer Fragestellung und die Erforschung unseres Untersuchungsgegenstands (sowie aus heuristischen Gründen) ist die Reduktion der Komplexität jedoch notwendig und legitim: Wir betrachten den Deutschen Novellenschatz primär auf Ebene des Textprodukts, gehen also werkimmanent vor und versuchen, textgrammatische, textthematische und textpragmatische Faktoren näher zu beschreiben. 
  2. In konkretem literaturwissenschaftlichem Interesse hilft die Einteilung bei der Verortung von Emotionen in literarischen Texten. Bezieht man die Einteilung auf literarische Texte, wird deutlich, auf welchen Ebenen wir damit rechnen müssen, auf kodierte Emotionen zu treffen. In Ihrer Rolle als psychische Phänomene treten Emotionen als innere Zustände auf. Bspw. der innere Monolog stellt folglich eine Möglichkeit dar, emotionale Phänomene in literarischen Texten wiederzugeben. Zum anderen lassen sich innere Zustände durch figurale Verbalisierung zum Ausdruck bringen. Emotivität lässt sich also u. a. in unterschiedlichen Formen der Rede- und Gedankenwiedergabe nachvollziehen. Dabei unterscheidet sich die Intensität, in der Emotionen – mal mehr, mal weniger expressiv – auftreten. 
  3. Konsens, auf den sich auch Ortner beruft, besteht außerdem darin, dass Emotionen – als bewusst oder unbewusst ablaufende Prozesse – die menschlichen Verhaltens- und Erlebnisprozeduren betreffen und beinahe den gesamten menschlichen Organismus beeinflussen. Über die in Punkt 2 angesprochenen Aspekte hinaus existieren in literarischen Texten also sicherlich noch weitere genrespezifische Formen der Vermittlung – z. B. durch die Zuschreibung durch die Erzählinstanz – denen wir durch unser exploratives Vorgehen auf die Schliche kommen möchten.

Die skizzierte Unterscheidung hilft uns als Gedankenstütze dabei, Ebenen voneinander zu unterscheiden, auf denen Emotionen eine Rolle spielen und festzulegen, welche Ebene wir uns genauer anschauen.

Emotionen als Wertsysteme

Eine wesentliche Eigenschaft von Emotion besteht darin, dass sie Werte und Wertsysteme konstituieren. Die inhärente Merkmalsdichotomie (positiv oder negativ) ist eine wichtige Charaktereigenschaft von Emotionen. Im Kern handelt es sich bei Emotionen um Evaluationskategorien, die u. a. durch emotive sprachliche Mittel zum Ausdruck gebracht werden. Sie lassen sich vom Individuum ich-bezogen und introspektiv-geistig (als Gefühl) und körperlich (z. B. als ansteigender Puls bei stark empfundener Wut) registrieren (vgl. Schwarz-Friesel 2007). Das bedeutet: Mit den Emotionen, die wir an den Tag legen, bringen wir eine Bewertung zum Ausdruck. Dieses Bewerten passiert nicht immer explizit, sodass es unsere Mitmenschen bemerken, sondern kann auch für Außenstehende völlig unbemerkt – als innerlich ablaufender Prozess – vonstatten gehen. Bestandteil einer jeden emotionalen Reaktion ist eine Bewertung, mit denen ein Individuum das eigene Körperbefinden, Handlungsimpulse, kognitive Denkinhalte oder allgemeine Umweltsituationen als positiv oder negativ beurteilt. Emotionale Bewertungen können also in unterschiedlichen Kontexten zutage treten und liegen auch vor, wenn Emotionen dem Ausdruck von Meinungen, der Diskussionsorganisation oder der Beziehungsgestaltung dienen bzw. wenn Normen und Wertvorstellungen bewertet werden (vgl. Bednarek 2006). Durch die Analyse der Emotionen und die Annotation der Emotionsinformationen nähern wir uns der Frage nach einer genderspezifischen Form des Bewertens im Deutschen Novellenschatz (Wie bewerten Figuren innerhalb der Textwelt? Worauf referieren Emotionen?). Darüber hinaus – und als Beitrag zum Einbezug textexterner Faktoren – betrachten wir die Figuren als Objekte der Bewertung und fragen nach einer genderspezifischen Form der Bewertung von männlichen, weiblichen oder diversen Figuren. Im Rahmen der Emotionsanalyse wird untersucht, welches Bild von männlichen, weiblichen oder diversen Figuren durch die Zuschreibung bestimmter Emotionen erzeugt wird (Wie werden Figuren außerhalb der Textwelt bewertet?).

Strukturorientierte versus funktionsorientierte Ansätze: Emotionen kategorisieren

Um genderspezifische Emotionen im Deutschen Novellenschatz voneinander unterscheiden und annotieren zu können, fehlen uns nun allerdings noch inhaltsbezogene Begriffsdefinitionen und Analysekategorien. Es finden sich diverse Kategorisierungsversuche, bei denen die große Bandbreite an Emotionen anhand bestimmter Kriterien gruppiert und geordnet wird. Hierbei lässt sich zwischen strukturorientierten und funktionsorientierten Typologisierungen von Emotionen unterscheiden. Die funktionsorientierten Ansätze unterscheiden Emotionen hinsichtlich gemeinsamer Bezugs- und Referenzgrößen (z. B. in zielgerichtete, nicht zielgerichtete, körper- oder lustbezogene Emotionen). Strukturorientierte Typologisierungen beschreiben Emotionen als genetisch (pränatal) im menschlichen Organismus verankerte und kulturunabhängige Phänomene, deren Eigenheiten auf Schaltkreisen im limbischen System beruhen. Ein grundlegender „Fundus” unterschiedlicher Emotionen ist diesen Ansätzen zufolge bei allen Menschen neuronal in den Strukturen des Gehirns verankert (vgl. Damasio 1997, 2004). Die strukturorientierten Ansätze zielen darauf ab, Emotionen in eine einfache und nachvollziehbare Ordnung zu bringen. Durch die klare Benennung eines Sets an Basisemotionen, denen aufgrund der inhärenten Merkmalsdichotomie ein positiver oder negativer Wert zugesprochen werden kann, wird das schwer greifbare (da v. a. intrasubjektiv ablaufende und selten explizit thematisierte) Phänomen – auch innerhalb der Textwelt – greifbar. Die Auswertung unterschiedlicher strukturorientierter Kategorisierungen bildet die Grundlage für die Emotionsanalyse und das erste Tagset (Emotionen_Art).

Strukturorientierte Typologisierungen

Die Beiträge der folgenden Vertreter zählen zu den wichtigsten strukturorientierten Ansätzen: 

Bereits Charles Darwin entwarf eine evolutionär-funktional ausgerichtete Emotionstheorie, die er im Jahr 1872 in „The Expression of the Emotions in Man and Animals“ publik machte. Darwin beschäftigte sich mit der Entstehung und den unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten (v. a. den mimetischen) von Emotionen. Auslöser für Emotionen ist laut Darwin die kognitive Einschätzung von Sachverhalten oder Ereignissen (= emotionale Gefühle). Diese Einschätzung bzw. diese emotionalen Gefühle verursachen den Emotionsaudruck. Hierzu zählt Darwin aller körperlichen (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Vokalisation) und psychologischen (Zittern, Weinen etc.) Veränderungen, die zusammen mit Emotionen auftreten. Hierzu zählen z. B. Furcht, Wut, Traurigkeit und Überraschung (Emotion). Ärger, Freude, Wut, Grauen, Angst, Schmerz, Liebe oder Scham (Reaktionen).

Der Anthropologe und Psychologe Paul Ekman (1971, hier 1988) definierte die sieben Basisemotionen Glück, Zorn, Trauer, Furcht, Ekel, Überraschung und Verachtung, die in zahlreichen später entwickelten Ansätzen aufgegriffen und ergänzt werden. Oatley / Johnson-Laird (1987) erkennen Freude / Glück, Trauer, Angst / Furcht, Zorn und Ekel als die elementaren menschlichen Emotionen. Der US-amerikanische Psychologe Robert Plutchik (1984, psychoevolutionäre Theorie) definiert acht Basisemotionen: Angst, Wut, Freude, Trauer, Ekel, Überraschung, Anerkennung und Erwartung. Anerkennung und Erwartung wurden später in Vertrauen und Antizipation umbenannt. Das von Plutchik entworfene „Rad der Emotionen“ umfasst neben den Basisemotionen diverse weitere Subkategorien. Der Forschungspsychologe Carroll Izard (1992) beschreibt Interesse, Leid, Widerwille, Freude, Zorn, Überraschung, Scham, Furcht, Verachtung und Schuldgefühl als Basisemotionen. John Michale Argyle, der sich als Sozialpsyologe v. a. der Erforschung der nonverbalen Ausdrucksformen widmete, erkennt (1996) Glück, Trauer, Furcht, Wut, Ekel, Erstaunen und Interesse als solche und Klaus Scherer – (2005) definiert nicht weniger als 36 Basisemotionen. Auf Grundlage der unterschiedlichen strukturorientierten Emotionstheorien lassen sich konzeptuelle Emotionsfamilien mit mehr oder weniger typischen Mitgliedern entwerfen (s. Abb. 1). ​*​

Abb. 1: Die Basisemotionen mit unterschiedlichen Subkategorien.

Soweit so gut! Ihr wisst nun, welchem Phänomen unser Interesse gilt und welche Texteigenschaften wir bei m*w untersuchen. Im folgenden Blogbeitrag stellen wir euch den nächsten Schritt unserer Analyse vor.


  1. ​*​
    Eine ähnliche Einteilung findet sich auch bei Schwarz-Friesel 2007.
Diesen Artikel zitieren: Marie Flüh: "Emotionsinformationen analysieren: 1. Forschungsüberblick und Definitionen". In: m*w, Januar 4, 2020, https://msternchenw.de/emotionsinformationen-analysieren-1-forschungsueberblick-und-definitionen/, [zuletzt geprüft: Juli 4, 2020].

Referenzen

Darwin, Charles (1884): Der Ausdruck der Gemüthsbewegungen bei dem Menschen und den Thieren. Stuttgart: Schweizerbart.

Ekman, Paul (1988): Gesichtsausdruck und Gefühl. 20 Jahre Forschung von Paul Ekman. Paderborn: Junfermann.

Duden (2019): https://www.duden.de/rechtschreibung/Emotion [Zugriff 23. Juni 2019].

Izard, Carroll, E. (1992): “Basic emotion, relations among emotions, and emotion-cognition relations”. In: Psychological Review 99 (3), 561–565.

Jannidis, Fotis, Isabella Reger, Albin Zehe, Martin Becker, Lena Hettinger, Andreas Hotho (2016): Analyzing Features for the Detection of Happy Endings in German Novels, 2016. – cite arxiv:1611.09028.

Jockers, Matthew L. (2014): A Novel Method for Detecting plot. URL: http://www.matthewjockers.net/2014/06/05/a-novel-method-for-detecting-plot/ (link is external) [Zugriff: 16. Juli 2019].

Jockers, Matthew L. (2015): Revealing Sentiment and Plot Arcs with the Syuzhet Package. URL: http://www.matthewjockers.net/2015/02/02/syuzhet/ (link is external) [Zugriff: 16. Juli 2019].

Oatley, Keith, P.N.  Johnson-Laird (1987): “Towards a cognitive theory of emotions”. In: Cognition and Emotion 1, 1987, 29–50.

Ortner, Heike (2014): Text und Emotionen: Theorie, Methode und Anwendungsbeispiele emotionslinguistischer Textanalyse. Tübingen: Narr.

Schmidt, Thomas, Manuel Burghardt und Christian Wolff (2018): „Herausforderungen für Sentiment Analysis bei literarischen Texten“. In: Manuel Burghardt und Claudia Müller-Birn (Hrsg.): INF-DH 2018 – Workshopband, 25. Sept. 2018, Berlin. DOI: 10.18420/infdh2018-16.

Schwarz-Friesel, Monika (2017): “Das Emotionspotenzial literarischer Texte”. In: Anne Betten, Ulla Fix und Berbeli Wanning (Hrsg): Handbuch Sprache in der Literatur. Berlin, Boston: De Gruyter, 351–370.

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